16.10.2020 Antrittsbesuch des Eigenheimerverbandes bei der Bayerischen Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr

Am vergangenen Freitag traf sich der Präsident des Eigenheimerverbandes Bayern, Wolfgang Kuhn, mit der Bayerischen Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer. Präsident Kuhn stellte der Ministerin zunächst den Eigenheimerverband mit seinen Angeboten und Leistungen vor. Zudem erläuterte er die Probleme der Mitglieder beim Thema Wohnen und Bauen durch die Corona Pandemie und die besondere Bedeutung von Wohneigentum zur Alterssicherung gerade in Krisenzeiten. Weitere Themen waren der Ausbau der Digitalisierung und des öffentlichen Personennahverkehrs, um die ländlichen Gebiete attraktiver zu machen und den Wohnungsmarkt in den Ballungsräumen zu entlasten, der mögliche Konflikt zwischen verstärkter Nachfrage nach Bauland im ländlichen Raum und dem Ziel der Eindämmung des Flächenverbrauchs in Bayern, sowie der Wunsch nach Revitalisierung des Instruments der Erbbaurechte insbesondere durch den Immobilieneigentümer Freistaat Bayern. Wolfgang Kuhn bat die Ministerin um eine stärkere Unterstützung und Förderung von Familien beim Bauen und Wohnen. Ministerin Schreyer sagte zu, sich weiterhin intensiv für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Bayern einzusetzen und insbesondere die Themen Familie und Bauen immer wieder ins Bewusstsein zu rücken. „Corona hat gezeigt, wie wichtig Wohnraum ist, der zu den eigenen Bedürfnissen passt. Eine eigene Immobilie ist eine der besten Vorsorgemöglichkeiten für das Alter“, betonte die Ministerin.
 
Die Beteiligten vereinbarten, künftig in engem Kontakt zu bleiben um sich beim Thema Bauen und Wohnen inhaltlich gut auszutauschen. Präsident Kuhn freut sich auf den weiteren konstruktiven Dialog mit der Ministerin, der er die Unterstützung des Eigenheimerverbandes bei dem wichtigen Anliegen Wohnungsbau zusagte.