StrahlenschutzGespräch Radon

Das Bundesamt für Strahlenschutz lädt ein zum virtuellen StrahlenschutzGespräch Radon, ganztägig am 02.11.2021 ab 09.30 Uhr
 

Auch in diesem Jahr wollen wir die neuesten Entwicklungen beim Radonschutz sowie Verfahren und Umgang mit Radon am Arbeitsplatz in den Blick nehmen und mit Ihnen auf einer ganztägigen Konferenz diskutieren. Das StrahlenschutzGespräch Radon (vormals „Radonfachgespräch“) stellt die Regelungen zu Radon an Arbeitsplätzen, die ersten Erfahrungen bei der Durchführung und die Kommunikation der Beteiligten in den Mittelpunkt.

Mit Vertreter*innen des BMU und BfS, mit Interessierten und Kolleg*innen aus Landesministerien und -behörden, aus Verbänden, Unternehmen und anerkannten Stellen wollen wir über diese Herausforderungen sprechen und Ihnen Gelegenheit geben, Fragen zu stellen und mit eigenen Beiträgen in den vielfältigen Panels des StrahlenschutzGesprächs den Erfahrungsaustausch zu bereichern.

Wir laden Sie herzlich ein zum virtuellen StrahlenschutzGespräch Radon am 02.11.2021 ab 09.30 Uhr. Die Veranstaltung wird als ganztägige virtuelle Konferenz durchgeführt.

Das Programm finden Sie im Anhang.

Um sich anzumelden, senden Sie bitte eine formlose E-Mail an strahlenschutzgespraech@bfs-radon.de

   

Für den informellen Austausch sind am Nachmittag virtuelle Räume, sogenannte Breakout-Sessions zu verschiedenen Themen eingerichtet, in denen in kleinerer Runde Erfahrungen ausgetauscht werden können. Zur Erleichterung der Ablaufplanung bitten wir Sie, bei der Anmeldung die von Ihnen präferierte Break-Out-Session anzugeben. Vielen Dank!

 

Break-Out-Sessions:

   

1.

„Qualitätsanforderungen bei der Durchführung von Reduzierungsmaßnahmen am Arbeitsplatz“

2.

„Gesundheitsschutz als grundlegende Aufgabe von Betrieb und Arbeitsplatzverantwortlichen“

3.

„Erfahrungen von Landesstellen bei der Information von Verantwortlichen für Arbeitsplätze“

4.

„Kommunikative Herausforderungen bei der Unterrichtung von Arbeitskräften und Betriebs- und Personalräten“

5.

„Organisation von Radonmessungen in großen Gebäuden“

6.

„Qualitätssicherung bei den Messungen“

 

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz